Bericht

Die Eintracht trauert um Rüdiger Volkhardt

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22.03.2018
von Oliver Berrer

Die Eintracht trauert um Rüdiger Volkhardt

Es gibt Momente, an denen die Welt still steht. Donnerstag, der 22.3.2018, war leider so einer. Rüdiger Volkhardt, unser ehemaliger Jugendleiter und Edelfan, ist tot. Er hat den H-Block am Romerich verlassen und wird die Spiele und den Weg der Eintracht jetzt von einem anderen Platz aus verfolgen.

Rüdiger war einer der Menschen, der alleine durch sein Gemüt, seine Art, seine Ausstrahlung, die Welt ein wenig besser, die eigenen Probleme ein wenig kleiner und das große Ganze liebenswerter gemacht hat.

Immer, wenn man Rüdiger begegnete, ob im Privaten, beim Tanzen oder am Romerich strahlte er Ruhe und Gelassenheit aus. All die Hektik, die sonst um alle und alles herum waren, sog er in sich auf und gab einem das Gefühl nicht nur verstanden zu werden, sondern auch die Schulter für einen zu sein.

Als Nachfolger von Heinz Steckling übernahm er 2007 das Amt des Jugendleiters und führte die Jugend zusammen mit Rolf Schmitz bis 2012.

Viele der Jugendlichen aus dieser Zeit spielen heute noch in den Seniorenmannschaften unseres Vereins. Die Bindung zu den Spielern hatte Rüdiger immer, und so begleitete er die Teams oft und gerne. Wenn Rüdiger am Romerich war, dann war er mit Herz und Seele dabei und klatschte „seine Jungs“ zur Halbzeit oder nach dem Spiel ab. Rüdiger war ein Mensch, der auch seine Schwächen zugeben konnte und sich so den höchsten Respekt und Wertschätzung bei allen, die ihn kannten, verdient hatte.

Mit dem Rüdigers Tod verliert die Eintracht eines ihrer Gesichter und wir alle einen herzlichen und guten Menschen. Wir trauern mit Martina, Peter und Felix.


Walk on Walk on – and you’ll never walk alone; you’ll never walk alone

Im Namen des Vorstands

Bernd und Oliver

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